Das Empfehlungsverzeichnis

Kolibri – der kleine Vogel scheut keinen Aufwand, sich aus einem vielfältigen Angebot den besten Nektar zu suchen. So macht es auch die Redaktion unseres Empfehlungsverzeichnisses: Sie wählt Bücher aus, die Kindern und Jugendlichen eine offene Begegnung mit ande­ren Kulturen ermöglichen und Aspekte der kulturellen Vielfalt und des inter­kulturellen Zusammenlebens differenziert aufzeigen.


Das Verzeichnis ist ein praktisches Hilfsmittel für Lehrkräfte, Bibliothekarinnen, Eltern und andere Vermittlungspersonen. Es werden Bücher, Hörbücher und Materialien für den Unterricht für alle Lesestufen vorgestellt. Jeder Eintrag enthält eine kritische Besprechung, Angaben zu Lesealter und Schauplatz sowie die bibliografischen Daten. Ein Schlagwortkatalog ermöglicht die thematische Suche, eine Onlinedatenbank ergänzt das gedruckte Verzeichnis.

Das Auswahlverfahren

Leserinnen und Leser in zwei Lesegruppen (Zürich und Basel) lesen und beurteilen die in deutscher Sprache veröffentlichten Kinder- und Jugendbücher aufgrund unserer Kriterien. Jedes Buch wird von mindestens drei Personen gelesen, die Beurteilung erfolgt in einer anschliessenden Diskussion. Die Mitglieder der Lesegruppen sind ehrenamtlich tätig.
Über die Arbeit der Lesegruppen (Leseforum Schweiz 01.2013/PDF)

Über das Verzeichnis (PH lesenswert 1/2017/PDF)

Französischsprachige Ausgabe

Kolibri ist ein Projekt in Partnerschaft mit dem Institut Suisse Jeunesse et Médias ISJM. Das Verzeichnis für den französischen Sprachraum heisst Lecture des Mondes. Die neue Ausgabe ist soeben erschienen. Bitte bestellen Sie direkt beim ISJM.

Finanzierung

Das Empfehlungsverzeichnis ist eine kostenlose Dienstleistung von Baobab Books. Als gemeinnütziger Verein finanzieren wir unsere Projekte durch Stiftungsbeiträge und mithilfe unserer Gönnermitglieder sowie privater Spenden – wir freuen uns, wenn Ihnen unsere Arbeit wertvoll erscheint und Sie das Projekt «Kolibri» und Baobab Books unterstützen.

Für die finanzielle Unterstützung von «Kolibri» danken wir dem Bundesamt für Kultur, den Swisslos-Fonds der Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau, der Fondation Jan Michalski, der Jubiläumsstiftung der Mobiliar und zahlreichen Gönnerinnen und Gönnern.

Infopartner: www.fairunterwegs.org